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Pressemitteilung


Kosten sparen in "Friedenszeiten"

E-Procurement effizienter nutzen


„Durch den Einsatz von E-Procurement können Unternehmen und Institutionen jährlich bis zu 25 % und mehr an Prozesskosten im Bereich Beschaffung einsparen“, betont Dieter Jagodzinska, Geschäftsführer der veenion GmbH. Laut einer internen Studie haben die befragten Unternehmen in 2010 im Schnitt ihre Prozesskosten durchschnittlich um 28 Prozent reduzieren können. In Zeiten von Krisen komme nur zu oft die kurzsichtige Anweisung ‚Kosten sparen, wo immer möglich‘. „Kosten sparen und effizient agieren – das  geht aber auch in `Friedenszeiten´. Wenn die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Beschaffung  - vom Angebot über Bestellung, Logistik bis hin zum Rechnungs-Clearing medienbruchfrei genutzt wird“, so Jagodzinska, könne ein Unternehmen optimal planen und renditeorientiert agieren.  Einer der größten Kunden des Unternehmens, die Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG) in Österreich, verwaltet allein über 2.000 angeschlossene Unternehmen auf ihrer Plattform und erziele durch den Einsatz von impact ordering jährlich Einsparungen in Millionenhöhe.

„Unsere Studie zeigt auch, dass nach der Implementierung von E-Procurement-Lösungen intern viel getan werden muss, um eine optimale Nutzerakzeptanz zu schaffen“, erklärt Jagodzinska. Schwellenängste und zu wenig Anwendertraining würden dazu führen, dass die Möglichkeiten von E-Procurement nicht immer optimal ausgeschöpft werden.